Einfache Sprache

21,8 Millionen in Deutschland mit Einwanderungsgeschichte

Von Redaktion1 Min. Lesezeit

Einwanderungsgeschichte in Deutschland

In Deutschland leben viele Menschen.

2025 waren es 21,8 Millionen.

Sie haben eine Einwanderungsgeschichte.

Das heißt:

Sie oder ihre Eltern kamen aus dem Ausland.

Mehr als ein Viertel gehört dazu.

Der Anteil stieg um 0,7 Prozentpunkte.

Was bedeutet Einwanderungsgeschichte?

Viele Menschen kamen selbst nach Deutschland.

Andere Menschen haben Eltern aus dem Ausland.

Beides zählt zur Einwanderungsgeschichte.

Einige Zahlen zeigen das:

  • 20 Prozent kamen seit 1950 selbst nach Deutschland.
  • 6,5 Prozent haben zwei eingewanderte Elternteile.

Woher kommen die Zahlen?

Die Zahlen kommen vom Statistischen Bundesamt.

Das ist eine wichtige Behörde.

Sie sammelt und prüft viele Daten.

Die Daten kommen aus dem Mikrozensus.

Das ist eine kleine Umfrage.

Dabei macht jedes Jahr etwa 1 Prozent mit.

Die Menschen geben selbst Auskunft.

Dann rechnet man die Zahlen hoch.

So entstehen gute Schätzungen.

Warum sind diese Zahlen wichtig?

Die Zahlen zeigen:

Deutschland ist sehr vielfältig.

Viele Menschen haben verschiedene Familiengeschichten.

Das hilft beim Verstehen von Deutschland.

Es zeigt auch:

Migration spielt in Deutschland eine große Rolle.

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