Galeria-Beschäftigte erhalten Anspruch auf Insolvenzgeld

Die rund 12.000 Galeria-Beschäftigten erhalten Insolvenzgeld. ver.di begrüßt die Entscheidung und fordert Investitionen sowie ein nachhaltiges Zukunftskonzept.

Von Herold Politik1 Min. Lesezeit
Metallteile auf einer Werkbank in einer fiktiven Industriehalle.

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Die rund 12.000 Beschäftigten des Warenhauskonzerns Galeria haben Anspruch auf Insolvenzgeld. Das teilte ver.di mit und begrüßte die Entscheidung der Bundesagentur für Arbeit.

„Dass die Beschäftigten Insolvenzgeld von der BA genehmigt bekommen, sorgt für ein erstes Aufatmen. Damit ist abgesichert, dass ihre derzeitige Arbeit entlohnt wird“, erklärte Silke Zimmer, ver.di-Bundesvorstandsmitglied und zuständig für den Handel.

Für die Zukunft von Galeria fordert die Gewerkschaft Investitionen in die Stärken des Warenhauses und ein tragfähiges, nachhaltiges Zukunftskonzept. Die Beschäftigten müssten daran maßgeblich beteiligt werden. Zudem brauche es einen Eigentümer, der Verantwortung für Galeria und seine Beschäftigten übernehme.

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