„Lichtspuren – Nachtaufnahmen in Schwäbisch Hall“ im Hällisch-Fränkischen Museum
Dialogische Führung mit Gerd Schneider am 9. August um 14.30 Uhr, Ausstellung bis 27. September 2026

Künstlergespräch in der Ausstellung „Lichtspuren“
Das Hällisch-Fränkische Museum in Schwäbisch Hall zeigt noch bis zum 27. September 2026 die Ausstellung „Lichtspuren – Nachtaufnahmen in Schwäbisch Hall“. Die Präsentation ist Teil der Reihe „Kunst im Wintergarten“.
Am Sonntag, 9. August, gibt es um 14.30 Uhr eine dialogische Führung mit dem Künstler und Fotografen Gerd Schneider. Für die Veranstaltung ist keine Anmeldung erforderlich. Die Gebühr für die Führung beträgt 5 Euro.
Analoge Schwarzweißfotografie aus Schwäbisch Hall
Gerd Schneider richtet seinen Blick auf Schwäbisch Hall bei Nacht. Seine analogen Schwarzweißfotografien zeigen menschenleere Szenen der Altstadt, in denen dennoch Spuren menschlicher Präsenz sichtbar werden. Mit seiner Hasselblad-Kamera fotografiert er Straßen, Plätze und Fassaden. Licht und Schatten, Schärfe und Unschärfe sowie die klare Formensprache der analogen Schwarzweißfotografie prägen die Wirkung der Aufnahmen.
Der 1951 in Bad Friedrichshall geborene Fotograf widmet sich seit mehr als vierzig Jahren der Fotografie. Seit rund 15 Jahren arbeitet er ausschließlich analog in Schwarzweiß. Seine Arbeiten entstehen von der Langzeitbelichtung bis zur Entwicklung in der Dunkelkammer und stehen in der Tradition der neusachlichen Fotografie.
Besuch und Informationen
Das Hällisch-Fränkische Museum – Museum für Stadtgeschichte hat von Dienstag bis Sonntag jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ins Museum ist frei.
Weitere Informationen gibt es unter www.haellisch-fraenkisches-museum.de.
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