„maischberger“ mit Spitzen-Gästen: Reformen, Nato, Krisen

maischberger am 12. Mai 2026 im Ersten: Reformpläne, Krisenmanagement, Bundesregierung und Nato-Zukunft im Fokus der politischen Runde.

Von Redaktion1 Min. Lesezeit

Die Sendung „maischberger“ wird am Dienstag, 12. Mai 2026, um 22:50 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Im Mittelpunkt der Ausgabe stehen Diskussionen über Reformpläne, Krisenmanagement und die Bundesregierung. Außerdem geht es um die Zukunft der Nato sowie die internationale Sicherheitslage.

Diese Gäste sind angekündigt

Für die Sendung sind mehrere bekannte Stimmen aus Politik, Journalismus und Analyse angekündigt. Dazu gehören:

  • Thomas de Maizière (CDU, ehemaliger Bundesminister)
  • Gregor Gysi (Die Linke, langjähriger Fraktionsvorsitzender)
  • Carlo Masala (Militärexperte)
  • Annette Dittert (ehem. ARD-Korrespondentin)
  • Robin Alexander (Journalist)
  • Hajo Schumacher (Kolumnist und Podcaster)
  • Schwerpunkt der Diskussion

    Die Ankündigung deutet auf eine Sendung mit klar politischem und sicherheitspolitischem Fokus hin. Im Zentrum stehen dabei Fragen, die sowohl die aktuelle Regierungsarbeit als auch die internationale Lage betreffen. Besonders im Blick: Reformansätze, die Einordnung von Krisen und die Perspektiven der Nato.

    Als Studiogast ist Carlo Masala vorgesehen. Er bringt als Militärexperte die sicherheitspolitische Perspektive in die Runde ein. Ergänzt wird die Diskussion durch Kommentare von Annette Dittert, Robin Alexander und Hajo Schumacher, die die Themen aus unterschiedlichen journalistischen und analytischen Blickwinkeln begleiten.

    Produktion und Einordnung

    „maischberger“ ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD und wird vom WDR in Zusammenarbeit mit Vincent productions hergestellt. Redaktionell verantwortlich ist Elke Maar.

    Mit der Kombination aus politischen Gästen, sicherheitspolitischer Expertise und kommentierenden Stimmen setzt die Sendung auf eine vielschichtige Diskussion zu Themen, die derzeit im politischen und internationalen Kontext besonders relevant sind.

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