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Deutsche Automobilindustrie: Beschäftigtenzahl sinkt deutlich

Von Herold Team2 Min. Lesezeit

In der deutschen Automobilindustrie sank die Zahl der Beschäftigten.

Das Statistische Bundesamt meldete diese Entwicklung zum Ende des ersten.

Halbjahres 2026 arbeiteten rund 42.300 Menschen weniger.

in der Branche als im ersten Halbjahr 2025.

Der Rückgang entspricht laut Statistischem Bundesamt 5,8 Prozent.

Die Automobilindustrie beschäftigte zuletzt insgesamt 691.500 Menschen.

Damit erreichte die Branche einen neuen Tiefstand.

Seit 2005 gab es in der Automobilindustrie noch nie.

so wenige Beschäftigte.

Automobilindustrie als stärkster Rückgang in großen Branchen

Das Statistische Bundesamt ordnete den Rückgang als stärksten ein.

unter großen Industriebranchen.

Die großen Industriebranchen haben laut Bundesamt mehr als 200.000 Beschäftigte.

Im gesamten Verarbeitenden Gewerbe sank die Beschäftigung ebenfalls.

Die Zahl der Beschäftigten fiel binnen eines Jahres um 144.100.

Das entspricht einem Rückgang von 2,7 Prozent.

Im Verarbeitenden Gewerbe arbeiteten zuletzt 5,29 Millionen Menschen.

Der Maschinenbau blieb die größte Industriebranche in Deutschland.

Im Maschinenbau sank die Beschäftigung ebenfalls um 2,7 Prozent.

Der Maschinenbau hatte zuletzt 905.900 Beschäftigte.

Damit lag der Rückgang im Maschinenbau im Durchschnitt.

des Verarbeitenden Gewerbes.

Zulieferer und Autohersteller bauen Stellen ab

Innerhalb der Automobilindustrie entwickelten sich die Bereiche unterschiedlich.

Sowohl die Autohersteller als auch die Zulieferer bauten Stellen ab.

Dagegen stieg die Zahl der Beschäftigten bei Herstellern.

von Karosserien und Aufbauten.

Auch bei Anhängern nahm die Beschäftigung zu.

In der Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren sank die Beschäftigung.

Die Beschäftigung fiel um 6,1 Prozent.

Die Branche hatte zuletzt 429.200 Beschäftigte.

Bei den Zulieferern von Teilen und Zubehör für Kraftwagen sank.

die Beschäftigung.

Der Rückgang betrug 7,6 Prozent.

Die Zahl der Beschäftigten lag zuletzt bei 219.500.

In der Herstellung von Karosserien, Aufbauten und Anhängern stieg.

die Beschäftigung.

Die Beschäftigung nahm um 10,0 Prozent zu.

Zuletzt arbeiteten dort 42.800 Menschen.

Weitere Zulieferer außerhalb der Automobilindustrie wurden in der Auswertung nicht berücksichtigt.

Das betraf zum Beispiel die Herstellung und Runderneuerung von Bereifungen.

Beschäftigungsrückgänge auch in anderen Industriebranchen

Der Stellenabbau beschränkte sich nicht auf die Automobilindustrie.

Auch andere große Industriebranchen meldeten weniger Beschäftigte.

In der Herstellung von Metallerzeugnissen sank die Beschäftigung um 3,8 Prozent.

Zuletzt gab es dort 471.700 Beschäftigte.

In der Metallerzeugung und -bearbeitung sank die Beschäftigung um 3,7 Prozent.

Zuletzt gab es dort 207.200 Beschäftigte.

In der chemischen Industrie sank die Beschäftigung um 3,6 Prozent.

Zuletzt gab es dort 312.000 Beschäftigte.

In der Herstellung von elektrischer Ausrüstung sank die Beschäftigung um 3,4 Prozent.

Zuletzt gab es dort 374.500 Beschäftigte.

Im Maschinenbau sank die Beschäftigung um 2,7 Prozent.

Zuletzt gab es dort 905.900 Beschäftigte.

In der Kunststoffindustrie sank die Beschäftigung um 2,2 Prozent.

Zuletzt gab es dort 311.800 Beschäftigte.

In der Nahrungsmittelindustrie sank die Beschäftigung um 1,3 Prozent.

Zuletzt gab es dort 503.400 Beschäftigte.

In der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten und elektronischen und optischen Erzeugnissen.

sank die Beschäftigung um 1,0 Prozent.

Zuletzt gab es dort 307.100 Beschäftigte.

Grundlage der Daten und mögliche Zuordnungsgründe

Die Beschäftigtendaten stammen aus dem Monatsbericht im Verarbeitenden Gewerbe.

Dieser Monatsbericht ist eine Konjunkturerhebung.

Die Erhebung umfasst Betriebe mit 50 Beschäftigten und mehr.

Das Statistische Bundesamt wertete den Abschnitt C „Verarbeitendes Gewerbe“ aus.

Die Auswertung folgte der Klassifikation der Wirtschaftszweige 2008.

Das Bundesamt berücksichtigte außerdem ausgewählte Wirtschaftszweige.

Dazu gehörten unter anderem die Gruppen.

„Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren“.

Dazu gehörten auch die Gruppen „Herstellung von Karosserien, Aufbauten und Anhängern“.

Dazu gehörten auch die Gruppen „Herstellung von Teilen und Zubehör für Kraftwagen“.

Das Statistische Bundesamt wies auf mögliche Effekte durch Umorientierungen hin.

Die Behörde erklärte, dass Betriebe ihren Tätigkeitsschwerpunkt verlagern können.

Bei einer Verlagerung ordnet die Statistik die Betriebe dann.

einer anderen Branche zu.

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